Donnerstag, 3. März 2011

Märzenbecher.........

aus Filz - mit echten kann ich leider nicht dienen***Und auf der Suche nach wärmenden Worten, weil ich mal wieder mächtig durchgefroren bin, stieß ich auf dieses Gedicht im www.

                      Sich öffnen,
                 gleichsam einer Blume
             nach Ende des Tauwetters,
                     Sonne aufnehmen,
                     Wärme spüren,
            Leben einatmen und anderen
                    davon abgeben,
                sie bis auf den Grund
                      blicken lassen,
               da, wo das eines jeden
                     Besondere ruht.
                     (Sonntagskind)

Jesses, bin ich froh, dass ich kein Jeck bin und heute nicht nochmal vor die Tür muß ;-)



Kommentare:

  1. Der Märzenbecher ist hübsch, und das Gedicht gefällt mir sehr - die Zeilen hätten auch von Paul sein können...
    Ich nehm's mal mit...
    GGLG,
    anja

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  2. hihi...bin auch kein Jeck, geh trotzdem nochmal vor die Tür, dann aber in ein kuschlig warmes Kino, hoff ich dochmal;).
    Und dein Märzenbechertöpfchen ist voll süß!!!
    lieben Gruss
    Susanne

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  3. Dein Märzenbecher macht schon beim Anblick warm ums Herz...nicht mehr lange, der Frühling steht schon vor der Tür :)

    Sei lieb gegrüßt
    Barbara

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